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Wo liegen die Unterschiede & Was passt zu Dir?
Röstgrad erklärt: Espresso, Omni-Roast oder Kaffee?
Espresso-Röstungen unterscheiden sich vor allem im Röstprofil von klassischen Kaffeeröstungen und Omniroasts. Während Filterkaffees häufig heller geröstet werden, um feine Säuren, florale Noten und fruchtige Aromen hervorzuheben, werden Espresso-Bohnen meist länger und entwickelter geröstet. Dadurch entstehen mehr Körper, Süße und Röstaromen. Die Säure wird milder eingebunden, sodass der Espresso bei kurzer Extraktionszeit und Zubereitung mit Druck ausgewogen schmeckt.
Ein guter Espresso muss dabei nicht dunkel oder bitter sein. Entscheidend ist die optimale Entwicklung der Bohne. Eine sorgfältig geröstete Espresso-Bohne lässt sich im Siebträger, Vollautomaten oder in der Herdkanne gleichmäßig extrahieren und schmeckt weder flach noch unangenehm sauer oder verbrannt.
Auch Blends sind für Espresso besonders beliebt. Sie kombinieren verschiedene Kaffeesorten oder Herkünfte, um ein stabiles, rundes Geschmacksprofil zu schaffen – zum Beispiel mit schokoladigen, nussigen oder leicht fruchtigen Noten. Single-Origin-Espressi zeigen dagegen oft einen individuelleren Charakter. Omniroasts sollen sowohl als Filterkaffee als auch als Espresso funktionieren, bleiben aber ein Kompromiss. Eine gezielte Espresso-Röstung ist speziell auf Druckzubereitung abgestimmt und liefert meist mehr Körper, Crema und Balance.

Der perfekte Espresso aus dem Siebträger
Perfekte Espresso-Zubereitung mit dem Siebträger
Mit dem Siebträger holst du besonders viel aus deinen Espresso-Bohnen heraus. Entscheidend sind Mahlgrad, Dosierung, Brew-Ratio und Bezugszeit.
Der Mahlgrad sollte fein sein, aber nicht so fein, dass der Espresso nur tropft. Läuft er zu schnell, ist der Mahlgrad meist zu grob. Läuft er zu langsam, solltest du etwas gröber mahlen.
Als Startpunkt eignet sich eine Brew-Ratio von 1:2: Aus 18 Gramm Kaffeemehl entstehen etwa 36 Gramm Espresso in 25 bis 30 Sekunden. Diese Werte kannst du je nach Bohne und Geschmack anpassen. Für mehr Körper wählst du eine kürzere Ratio, für mehr Klarheit und Süße eine etwas längere.
Achte darauf, das Kaffeemehl gleichmäßig im Sieb zu verteilen und sauber zu tampen. So vermeidest du Channeling, bei dem das Wasser ungleichmäßig durch das Kaffeebett läuft. Schmeckt dein Espresso sauer oder dünn, mahle feiner oder verlängere die Bezugszeit. Schmeckt er bitter oder trocken, mahle etwas gröber oder verkürze den Bezug.

Unserer Kaffanero Espressi - Für jeden der passende Espresso
Was Kaffanero Espresso besonders macht
Kaffanero Espresso steht für sorgfältig ausgewählte Kaffeebohnen, schonende Röstung und echten Geschmack statt industrieller Massenware. Der Unterschied beginnt bei der Auswahl der Rohkaffees: Viele Bohnen werden mit viel Sorgfalt ausgewählt, teilweise direkt gehandelt und passend für Espresso entwickelt. So entstehen Röstungen, die in Siebträger, Vollautomat und Herdkanne zuverlässig überzeugen.
Statt die Bohnen sehr schnell und heiß zu rösten, setzt Kaffanero auf eine schonende Röstung und optimale Entwicklung. Dadurch entstehen mehr Süße, Körper und Balance, ohne dass der Espresso verbrannt, bitter oder flach schmeckt. Jede Röstung soll das Beste aus der Bohne herausholen.
Außerdem bekommst du bei Kaffanero nicht nur Espresso-Bohnen, sondern auch die passende Beratung. Ob du es klassisch schokoladig, nussig, kräftig oder etwas fruchtiger magst: Gemeinsam findest du den Espresso, der zu dir, deiner Maschine und deinen Geschmacksvorlieben passt.


























